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Geschichte

Starke wirtschaftliche Interessen standen hinter der Bahnlinie Bozen - Meran, die am 4. Oktober 1881 eröffent wurde und sich als ausgesprochen gewinnträchtiger Zubringerdienst zum aufstrebenden Weltkurort Meran erwies. Erbaut und betrieben wurde sie ursprünglich von der Gesellschaft Bozen-Meraner Bahn als private Sekundärbahn. Beim Bau wurden die Etschdämme errichtet und wurde der Talboden trocken gelegt. Neben dem Personenverkehr verzeichnete die Strecke auch einen sehr regen Güterverkehr mit  Anschlüssen an die umliegenden Betriebe. Die eingleisige Bahnstrecke hat eine Gesamtlänge von 31.8 km. Sie ist Teil des italienischen Eisenbahnnetzes, es verkehren die Züge der Trenitalia sowie die landeseigenen und von der SAD betriebenen Züge der Südtirol Bahn und der Vinschgerbahn.

 

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